Swiss Student Sustainability Challenge: Studierende können ihre Projektideen bis Ende Mai einreichen

Aktuelle Mitteilung
21.2.2017

Vernetzung, Coaching und Preisgelder: Die „Swiss Student Sustainability Challenge“ ermutigt Studierende von Schweizer Hochschulen, gemeinnützige Projekte zu entwickeln. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist am 31. Mai 2017.

Die „Swiss Student Sustainability Challenge“ unterstützt Studierende bei der Entwicklung und Umsetzung von gemeinnützigen Initiativen und Projekten. Die Website zum Wettbewerb steht, die erste Ausschreibung ist lanciert – bis zum 31. Mai 2017 können Studierende aller Studienrichtungen, die an einer Schweizer Hochschule eingeschrieben sind, ihre Projektidee einreichen. Thematisch sind den Ideen keine Grenzen gesetzt: Denkbar sind zum Beispiel gesellschaftliche Problemlösungen in sozialen Themenfeldern wie Gesundheit, Inklusion und Bildung, in ökologischen Bereichen wie öffentliche Mobilität, Klima- und Ressourcenschutz sowie Energiewende oder in integralen Feldern wie die nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung.

Preisgelder und ein umfassendes Unterstützungsprogramm

Mit der „Swiss Student Sustainability Challenge“ will die Fachhochschule Nordwestschweiz Studierende in der Schweiz ermutigen, gemeinnützige Projekte zu entwickeln, die aktuelle Herausforderungen angehen. Der Wettbewerb soll den Studierenden den nötigen Anreiz dazu geben: Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Preisgelder, mit denen sie ihre Projekte weiterentwickeln können. Mit ihrer Anmeldung erhalten die Studierenden automatisch Zugang zu einem umfassenden Unterstützungsprogramm, das sie während der einjährigen Laufzeit des Wettbewerbs nutzen können. Die Fachhochschule Nordwestschweiz organisiert Veranstaltungen zum Gedankenaustausch, bietet Trainings und Coachings an, vernetzt Studierendengruppen miteinander und mit externen Organisationen, die Interesse an den Entwicklungen haben könnten. Die Studierenden – sie können sich als Einzelpersonen oder Gruppen bewerben – stellen ihre Projektideen einer Jury vor, die Feedbacks zur Qualität gibt, konkrete Verbesserungsvorschläge macht und die besten Projekte für die Finalrunde auswählt. Eine Geschäftsstelle kümmert sich um die Betreuung der Studierenden.

Anlaufstellen an zwei Hochschulen

Wie können Hochschulen Studierende in ihrem gesellschaftlichen Engagement unterstützen? Wie können sie dafür sorgen, dass Projektideen verwirklicht werden? Die Stiftung Mercator Schweiz hat sich mit Hochschulen über Ideen für Anlaufstellen für studentisches Engagement ausgetauscht. Zwei Vorschläge wählte sie im Jahr 2016 zur Förderung aus: Die „Swiss Student Sustainability Challenge“ der Fachhochschule Nordwestschweiz und der „Help Point für studentische Initiativen“ der Universität Zürich sollen das gesellschaftliche Engagement von Studierenden gezielt unterstützen. 

Mehr Informationen

www.sechallenge.ch/sustainability 

Kontakt

Fachhochschule Nordwestschweiz
Claus-Heinrich Daub
Projektleitung
clausheinrich.daub@fhnw.ch 

Stiftung Mercator Schweiz
Stefan Brunner
Projektmanager
+41 44 206 55 82
s.brunner@stiftung-mercator.ch 

Projekt

Anlaufstellen für studentisches Engagement